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Psychophysiognomik für Führungskräfte

Vereinfacht ausgedrückt steht hinter der Psychophysiognomik die Erkenntnis, dass man aus dem Körperbau und seinen Äusserungen, also aus beobachtbaren Merkmalen, unter anderem auf die Talente und Charaktereigenschaften eines Menschen schliessen kann.

Dass diese Zusammenhänge bewusst oder unbewusst berücksichtigt werden, geht aus der Tatsache hervor, dass wohl niemand einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin für eine wichtige Funktion einstellen würde, ohne diese Person vorher gesehen zu haben. Die Frage ist eigentlich nur, wie bewusst wir Eindrücke wahrnehmen und in einen nützlichen Zusammenhang stellen können.

Führungskräfte kommen nicht darum herum, ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bewusst oder unbewusst zu beurteilen. Ein Basiswissen in Psychophysiognomik kann die intuitive Urteilskraft ergänzen und damit Führungskräften helfen, die ihnen anvertrauten Mitarbeiter besser zu verstehen.

Hintergrundinformationen und Eignungsabklärung auf psychophysiognomischer Basis
Eignungsabklärung auf psychophysiognomischer Basis (pdf, 491kb)

Weiterführende Information und Schulungsangebote:
www.carl-huter.ch

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